Bryan Blackwater: Das simulierte Universum (reality reloaded)

Die Realität hinter der Realität: Die moderne Quantentheorie lässt keinen anderen Schluss zu:
Wir leben in einer Simulation die nur in unserem Gehirn stattfindet. Nichts ist real. Außer uns selbst!

Doch woher stammt diese "Matrix"? Wie können wir sie erkennen? Und noch wichtiger: Wir können wir sie verändern!?

WARNUNG: Der Konsum dieses Buches kann ihr Leben und ihre Sichtweise darauf drastisch verändern. Wenn Sie ihr Leben toll finden und die Welt in der sie leben ebenso, dann lesen sie dieses Buch bitte NICHT!

Ziel dieses Buches ist es, die Simulationstheorie (ST), die als logische Folge der Quantentheorie (QT) und dem berühmten Doppelspalt-Experiment von 1905 entstand, in einem halbwegs verdaulichen Rahmen zu präsentieren. Die Annahme, dass wir alle in einer extrem komplexen Simulation leben, ist natürlich alles andere als leicht verdaulich, aber es ist in der Tat das, was die QT (die zigfach bestätigt ist) vorschreibt: Dass nichts von dem, was wir wahrnehmen, real ist, sondern nur in unserem Gehirn als Datenstrom vorhanden ist und sich erst in der „Realität“ manifestiert, wenn es beobachtet wird. Die Intention des Beobachters beeinflusst das Messergebnis dabei nicht nur, sondern legt es sogar fest. Albert Einstein sagte dazu gerne: „Du bist, was du denkst“.

Die ST geht nun noch einen logischen Schritt weiter: Unser Körper ist dabei, ebenso wie alles andere, eine Simulation, bestehend aus Daten. Wir, die „SpielerInnen“, befinden uns außerhalb dieser virtuellen Realität und verwenden unsere Körper als „Spielfigur“. Das „Außerhalb“ ist dabei etwas, das nicht fassbar ist für jene, die in der Simulation sind und am „Spiel“ teilnehmen. Das „Innerhalb“, also das, was unser Gehirn als Realität wahrnimmt, ist jedoch rein virtuell und physikalisch nicht existent.

Unter dem Begriff „holografisches Universum“ wurde die ST mathematisch bereits bestätigt, wenn auch nur in einem rudimentären Umfang, der von einer „Projektion“ statt einer „Simulation“ ausgeht, was jedoch ein gravierender Unterschied ist.

Der Film „Die Matrix“, stellt diese Simulation sehr gut dar, auch wenn es natürlich am Ende Sciencefiction ist. Aber da er die ST beinahe zu 100% korrekt darstellt, wird im Buch die Grundlage der Simulation ebenfalls „Matrix“ genannt.
Da (vermutlich) niemand weiß, wie diese Matrix entstanden ist, wird ihre Entstehung darin vorab in einer Kurzgeschichte geschildert. Diese basiert jedoch lediglich auf meiner persönlichen Annahme und muss nicht zwingend die Realität widerspiegeln. Sie könnte jedoch der Wahrheit sehr nahe kommen ;-)

Anschließend versucht das Buch die „sichtbare Realität“ und die Quantenmechanik mit der Simulationstheorie in Einklang zu bringen. Aber keine Angst, es wird nicht mathematisch sondern rein philosophisch. Das Buch verzichtet hierbei absichtlich auf wissenschaftliche Fußnoten zu Quellen oder Studien, denn in Zeiten von kollektiver Digitalisierung sind die Erklärungen zu den Begriffen nur wenige Mausklicks entfernt.

Der Inhalt des Buches ist natürlich nichts, womit man sich im Alltag normal beschäftigt und es fällt sicher schwer, es nachzuvollziehen. Daher ist es zu empfehlen, zu schwer verständliche Absätze einfach öfter zu lesen, damit es verständlicher wird. Auch wenn es vielleicht schwer fällt.

 

Leseprobe

"... Bereits vor knapp 100 Jahren hat man in der QT verstanden, dass das Denken die Realität beeinflusst. Dies wurde durch zahlreiche Versuche immer wieder erneut bewiesen. Einstein sagte gerne: „Du bist, was du denkst“, da er sich dieses Prinzips sehr wohl bewusst war. Er war ein glühender Anhänger der ST, obwohl es diese natürlich damals noch nicht gab in dieser Form. Es gab noch keine Computer und auch keine simulierten Modelle. Aber man wusste, dass der Wille die Realität beeinflussen kann. Viele haben dies heute vergessen, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, oder sich durch die Medien so sehr beeinflussen lassen, dass sie komplett vergessen haben, wer sie sind und was sie sind. Ein Umstand, der durchaus so gewollt ist. Doch dazu später mehr. Alles, was wir tun, bewusst oder unbewusst, generiert Daten. Daten, die verarbeitet werden und aus denen die KI Schlüsse zieht, um die Simulation gegebenenfalls anzupassen. Wenn sehr viele Menschen plötzlich das Gleiche wollen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die KI beschließt, den Wunsch umzusetzen. Es zur Realität zu machen. Denn auch die Matrix selbst ist kein Fixum, sondern ein Gebilde, das sich stetig verändert und anpasst. Die KI reagiert auf unsere Aktionen (actio est reactio). So wie jede Welle auf einer Wasseroberfläche das Wasser verändert (temporär oder dauerhaft), so verändert auch jede unserer Aktionen die Simulation um uns herum. Das gilt sowohl für unterbewusste Handlungen als auch für Bewusste. Dabei ist es jedoch nicht die Handlung selbst, die die Welle generiert, sondern der Gedanke/Impuls, der diese Handlung anregt. Und dies ist kein esoterisches Konzept, sondern das, was die QT tatsächlich nachweisen kann und somit wissenschaftlicher Fakt ist. (s. Doppelspaltexperiment). Auch hierbei gilt: Je stärker der Impuls, desto größer die Veränderung. Daraus folgt: Je stärker der Wunsch nach Veränderung, desto größer die Welle, die dabei entsteht, denn ein Gedanke ist ein Datenstrom, der als Welle zum Basisdatenfeld der Matrix gesendet wird, wo er von der KI interpretiert wird und die darauf entsprechend reagiert. Den Großteil unseres Tages verbringen wir unbewusst. D.h. fast alles, was wir tun, wird von unseren Unterbewusstsein gesteuert. Jegliche Körperfunktion, jegliche Routine, jegliches Gefühl, jegliches Tagträumen stammt aus dem Unterbewusstsein, aus der Grundprogrammierung unserer Spielfigur, in Verbindung mit den Erfahrungen, die unser Gehirn gespeichert hat. Unser Bewusstsein ist dabei zumeist stiller Beobachter. Wir fahren zumeist dahin durch unsere Welt und beobachten, ohne willentlich einzugreifen. Erst wenn wir ein bestimmtes Ziel verfolgen, oder eine Handlung vollziehen, die neu ist oder noch keine Routine, steuert das Bewusstsein (wir) unseren Körper. Wenn wir uns z.B. die Nase putzen, weil sie rinnt, ist die Handlung bewusst vollzogen, obwohl natürlich das Unterbewusstsein den Impuls dazu generiert hat. Das Meiste, von dem wir denken, wir würden es bewusst tun, basiert auf unbewussten Impulsen aus dem Unterbewusstsein. Wenn wir auf Toilette gehen, weil es „drückt“, so ist dies eine bewusste Handlung, obwohl es Routine ist. Sobald wir aber sitzen, übernimmt das Unterbewusstsein und steuert den kompletten Vorgang. Ein weiterer bewusster Vorgang wäre z.B. das aktive Nachdenken über ein Problem. Programmierer z.B. erledigen den Großteil ihrer Arbeit völlig bewusst, weil sie ständig „Neues“ erschaffen. Ein (guter) Künstler hingegen, der ebenfalls Neues erschafft, arbeitet jedoch fast ausschließlich mit dem Unterbewusstsein. Das Doppelspaltexperiment zeigt jedoch auch folgendes: Die Welle, die das Unterbewusstsein erzeugt, ist um einiges stärker als die bewusst (willentlich) erzeugte Welle. Wenn ich sage „Ich WILL, dass es xyz wird“, dann tritt dies nur selten ein. Wenn ich jedoch ein bestimmtes Denkmuster habe (das komplett unbewusst ist), so manifestiert sich dies entsprechend, auch wenn ich es vielleicht gar nicht so will. Dieser nachgewiesene Fakt hat unglaublich weitreichende Folgen, derer sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sein (oder nur eingeschränkt). Denn dies birgt den Schlüssel zum Verständnis der Matrix, aber vor allem den Schlüssel zur Veränderung der Simulation!..."

Das Buch

Das Buch ist in zahlreichen Varianten im Handel oder bei uns persönlich bestellbar:

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